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Reise in die Residenz nach Berlin mit Sklavin June

Meine persönliche Einschätzung

Meine und Sklavin June´s Reise nach Berlin galten allein meinem Sklaven und Besitz Latexpuppe 49204949, der vom anderen Ende der Welt anreisen musste, um sich seiner größten Herausforderung zu stellen.

Diesmal stand meine Entscheidung felsenfest. Ich wollte und würde meinen Sklaven in fremde Hände geben an einem Ort, wo Residenz und Avalon in greifbarer Nähe mit allen Möglichkeiten der Sklavenhaltung und –dressur zur Verfügung stehen. Lady Marlon war die Wahl und sollte meiner Latexpuppe den überaus starken Willen in letzter Konsequenz brechen. Die lange Vorbereitung der Situation, die Fremdheit und unnachahmliche Vielfalt der Möglichkeiten der beiden Locations und besonders das gemeinsame Wirken von Lady Marlon, Sklavin June als Latexpuppe 1 und meiner Person trugen maßgeblich zur Intensität und dem Gelingen bei!

Und mein Sklave insbesondere mit seiner Bereitschaft, sich dieser Situation aufrichtig zu stellen und die Mittel zur Durchführung eines solchen Großaufgebots an Kompetenz und Ambiente zur Verfügung zu stellen. Sein Einsatz diesbezüglich ist unvergleichlich. Eine Reise um die halbe Welt, um dort zu sein, wo seine Bestimmung seinen Lauf nimmt und er jede Selbstbestimmung abgeben muss, um sich bedingungslos auszuliefern.

Das hat er vorbildlich und mit Bravour geschafft. Es war ein Genuss für alle Beteiligten. Insbesondere auch für mich, obwohl ich diesmal wirklich ein leichtes Spiel hatte und nach der Einstimmungssituation am ersten Tag, die ich unter Einbeziehung der Latexpuppe 1 durchgeführt habe, von Lady Marlon ein wohlgeformtes, verzückend hingebungsvolles und in jeder Hinsicht dankbar, auf lebendige Weise alles annehmendes Latexpuppenobjekt zurück erhielt. Ein Ergötzen der besonderen Art, das gerne noch viel länger hätte andauern können. Aus meiner Sicht wäre es vielmehr der Beginn oder die Voraussetzung, die Basis dafür, Herrschaft – Sklavenschaft erfüllt zu leben.

Doch der Alltag ruft zurück, die Verabredung am Abend, die Reise zurück, der Flug weiter hinaus oder hinein in die Welt, die Geschäfte, die Verpflichtungen, die anderen sozialen Beziehungen, die Verbindlichkeiten.

An diesen Punkt sind wir jedenfalls gekommen! Und das ist eine große Sache, denn so echt und authentisch passiert das wahrlich selten. Wir haben alle gemeinsam die bestmöglichen Bedingungen geschaffen, damit es passieren kann.

Ja, wie gesagt – mein Credo – an dieser Stelle beginnt Erfüllung und Tiefe.

Danke an meinen Sklaven, diese Erfahrung zu ermöglichen! Er hatte recht mit seinen Bekundungen und seinem Anliegen.

Einen kleinen bebilderten Einblick in das Erlebnis (und das ist nur ein Miniausschnitt vom Ganzen) bekommen Sie hier.
Wie mein Sklave diese Erlebnisse verarbeitet hat, können Sie hier nachlesen.

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