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Frauengefängnis am 8. März 08

Der Bericht stammt von Colette

Aufgrund der Tatsache, dass es durch die Vielzahl der anwesenden privaten Teilnehmer nicht möglich war während der Veranstaltung zu fotografieren, gibt es keinen allgemeinen Bericht zum Frauengefängnis. Einige Fotos von Colette konnten geknipst werden und daher ist der Bericht auch ausschließlich aus ihrer Sicht gestaltet.
Die Veranstaltung war sehr dicht und spannend. Anwesend waren neben der Gefängnisleitung Sharka und Leona die eingeschmuggelte Colette, 3 weitere private Gefangene, die Wärter, eine Gefängnispsychologin, eine Geheimdienstermittlerin, einige Geheimdienstermittler und zwei Richter. Alle Personen haben sich gesiezt, auch wenn sie sich näher kannten, die Rollen wurden authentisch gelebt und ausgedrückt.

Lesen und schauen Sie, was Colette dabei erlebt hat.

Diesmal war alles anders, Colette bekam nur den Zeitpunkt ihres Strafantritts in Stuttgart mitgeteilt. Sie wusste von der unerbittlichen Verfolgung durch Carla Monta, falls sie sich weigern sollte ins Gefängnis zu gehen. Trotzdem freute sie sich auf ein Wiedersehen mit Sharka, obwohl auch sie sehr streng mit Colette umgeht. Ja, das ist wohl ihre lesbische Ader, die diese Gefühle verursacht. Sie ließ es geschehen, als die Fesseln angelegt wurden und der Weg in die Zelle anzutreten war. Da saß sie nun und musste erst mal ihre Gedanken ordnen, sie war wieder eine Gefangene! Nach Stunden eröffnete ihr Sharka, dass „wir alle ausgehen“, auch Colette. Darüber war sie sehr überrascht, weil sie das nicht erwartet hatte. Schließlich tauschte sie den Rock auf Geheiß der Damen gegen einen knappen schwarzen und dann durfte sie die Zelle verlassen. Ihre Hände wurden auf den Rücken gefesselt und so stöckelte sie zum Auto, begleitet von Sharka und Leona. Ziel war eine Szenekneipe in einem Stuttgarter Stadtteil.
Dort angekommen sah sie alle Schattierungen von Fetischkleidung. Die Hände blieben gefesselt und das war doch in den eigentlich sehr bequemen Sesseln das Gegenteil. So durfte sie mit dem Strohhalm Getränke zu sich nehmen, aber sonst konnte sie nur beobachten was die Gäste im Saal machten. Erst spät hatte Sharka Erbarmen und sperrte eine Handschelle auf, anschließend ging es auf die Tanzfläche und da taute Colette so richtig auf. Weit nach Mitternacht schließlich wurde die Fessel erneut geschlossen und dann ging es zurück in den Kerker. Zur Strafverschärfung fehlte eine Matratze und so musste Colette mit einer dünnen Unterlage auf dem Fußboden streng gefesselt schlafen. Aber sie war so müde, dass sie sofort einschlief.
Am nächsten Morgen gab es erfreulicherweise Frühstück, anschließend wurde das Make-up erneuert und dann schloss sich wieder die Zellentür. Hektik war im Haus, denn man bereitete sich auf den Gefangenentransport in das private Frauengefängnis xx vor. Schließlich war es soweit, die gefesselte Colette wurde zum Auto geleitet und dann fuhren Sharka und Leona in das geheime Gefängnis. Es ging hinab in den Keller, hinein in einen Aufnahmeraum, dort wurden ihr alle persönlichen Dinge abgenommen, auch die Uhr und der Schmuck. Dann machte sie erst mal Bekanntschaft mit einer Gitterzelle. Durch die Stäbe konnte man hindurchschauen, so sah sie weitere Zellen, die ähnlich gebaut waren. Colette im Frauengefängnis!
Zunächst hörte sie nur die Rufe von weiteren Inhaftierten. Nach einiger Zeit beschloss Sharka, dass Colette in Dunkelhaft kommen müsse. Es war in der Tat eine echte Strafzelle, geeignet um renitente Sträflinge an die Wand zu ketten und auszupeitschen. Colette wurden die Augen verbunden, ein Knebel angelegt, die Zelle versperrt und das Licht gelöscht. So schwand bald jeglicher Zeitbegriff. Colette einsam in absoluter Finsternis und Stille im Frauengefängnis. Bei jeder Bewegung klirrten die Ketten der Fußschellen, das war das einzige Geräusch. Plötzlich wurde es hell, denn die Gangtüre ging auf und eine Gefangene wurde hereingeführt und in die Zelle von Colette gebracht. „An die Wand, Verbrecherin“ war der Befehl, die Unbekannte ließ sich mit dem Rücken zur Wand und den Händen seitlich über dem Kopf fesseln. Sie musste die Beine breit machen, damit die Fußfesseln in die Ringe an der Wand einrasten konnten.
Er hatte nichts andere vor als die hilflose Gefangene zu vergewaltigen. Stöhnend ächzend und Ketten klirrend zerrte sie jammernd an ihren Fesseln. Um nicht aufzufallen, durfte es nicht lange dauern, die Fesseln wurden wieder aufgesperrt und sie dann zurück in ihre eigene Zelle gebracht. Colette war wieder allein. Nach einiger Zeit kam Sharka wieder und eröffnete Colette, dass sie nun zu ihrem Verhör gebracht wird. Es war ein karger Raum mit Schreibtisch, Tafel und weiteren Requisiten. Die Verhörbeamtin trug ein weißes Kleid und schenkelhohe schwarze Stiefel. Ihre Methode etwas heraus zu bekommen war sehr raffiniert, denn mit der Fragestellung zu allgemeinen Dingen und sprachlich spanischen Begriffen wurde Colette völlig verunsichert. Schließlich wurde nach dem Verhör die Gefangene zum allgemeinen Zellentrakt gebracht und zu einer
anderen Gefangenen in die Zelle gesperrt. Die zierliche Frau hatte die Hände auf dem Rücken gefesselt, sie freute sich auf die neue Mitgefangene. Allerdings redete sie zuviel und bekam prompt einen Knebel angelegt. Nach einiger Zeit in der Stehzelle wurde Colette zurück zur Einzelhaft in die Dunkelzelle gebracht. Vorher bekam sie erfreulicherweise noch einige Happen zu essen, ehe dann die Handschellen auf dem Rücken klickten.

Bald ist es soweit, die Verhandlungen beginnen, verkündete Sharka. Colette wurde deshalb in den Nebenraum des Gerichtssaales geführt und an die Wand gefesselt. Sie hörte teilweise die Verhandlung mit und die ausgesprochenen Urteile. Bald war Colette selber dran und wie es zu erwarten war, kam es zum Schuldspruch mit 20 Peitschenhieben auf den Rücken.
Es ist eine Zusatzstrafe, weil Colette ja schon zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt war. Die vorher verurteilten Frauen warteten in ihren Zellen im Haupttrakt auf die Vollstreckung der ausgesprochenen Strafen. Colette war die erste, denn sie wurde gleich nach dem Urteil für die Auspeitschung gefesselt. Sie bekam die Peitschenhiebe auf den Rücken verabreicht. Sie stöhnte mehrfach auf, schrie aber nicht. Danach kam sie in eine Stehzelle und musste mit ansehen wie die nächste Verurteilte dran kam. Sie war nackt und musste sich den Rohrstock gefallen lassen. Sie steckte die dreißig Hiebe tapfer weg, ebenso taten dies die weiteren Damen. Eine allerdings war selbst bei der Auspeitschung vorlaut und bekam deshalb die doppelte Anzahl. Sie schrie nur einmal auf, ertrug auch noch den letzten Hieb.
Alle bestraften Frauen wurden nach der Auspeitschung in ihre Zellen gesperrt. Colette kam erneut streng gefesselt in die Einzelzelle. Es war schon Mitternacht überschritten, doch sie hatte keinen Zeitbegriff mehr. Colette war in sich gekehrt, sie fühlte sich schuldig und bereit ihre Haftstrafe wie verurteilt abzusitzen!

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