Sie sind hier: Startseite > Berichte

Die Geschichte der "O" - Entführung nach Roissy

An einem der ersten kalten Wintertage



iin diesem Dezember war es soweit. Ich trat die Reise von Stuttgart aus mit einem Meister an, der mein Helfer sein sollte an diesem Samstag in Roissy. Es war frostig kalt und ich war froh, dass sein Auto bereits auf Betriebstemperatur war, als ich dort einstieg und ich meines in Stuttgart zurück lassen konnte. Doch die Sonne schien und das Gespräch während der Fahrt war viel versprechend. Wir waren beide guter Dinge und voller Tatendrang. Trotz verwinkelter, ländlicher Wege fanden wir die abgelegene Location auf Anhieb.
Etliche Autos standen dort bereits im großzügigen Hof.
Fast zeitgleich kam eine Limousine dort an. Ein unbekannter Meister mit seiner auch von weitem sichtbar aufgeregten Sklavin, deren Augen verbunden waren, saßen im Wagen. Nach ein paar Worten mit dem Meister, übernahm ich mit meinem Assistenten H. die Aufgabe, die Sklavin ins Haus zu führen. Sicher auch vor Kälte, doch mehr noch vor Aufregung zitterte die junge Frau am ganzen Körper. Was würde wohl auf sie zukommen?
Im Haus angekommen, brachte ich sie zuerst in die kleine Zelle im Erdgeschoß. Dort gefesselt musste sie der Dinge harren, die da noch passieren würden.
Währenddessen begann ich mich in den Räumlichkeiten, die ich selbst bisher noch nicht kannte, zu orientieren. Einige Gäste waren bereits angekommen, den Hausherren konnte ich im Flur kurz begrüßen, seine überaus ansprechende Sklavin huschte durch die Räume, um noch dieses und jenes vorzubereiten für das bizarre Fest. Sklavin St., die ich bereits kannte, musste gerade noch einige Knöpfe an den O. Kleidern annähen und Sklavin June begrüßte mich mit ihrem Meister J. und gab mir noch einige Hinweise in Bezug auf die Location, die sie bereits kannte. Der Koch begann derweil mit den Vorbereitungen für das Abendessen.
Nachdem ich mir gemeinsam mit meinem Helfer von einem anwesenden Meister die Kelleretage habe zeigen lassen, konnten wir nun mit den Vorbereitungen der Sklavinnen beginnen. Zuerst wurde June ins Umkleidezimmer gesteckt und eingekleidet. Ein wunderschönes O Kleid, wie sie auch alle anderen Sklavinnen tragen würden, bekleidete alsbald ihren schlanken Körper. Mit entsprechenden Accessoires, damit man das Kleid sowohl über dem Po als auch über dem Schambereich hochklappen und fixieren konnte bei Bedarf. Danach wurde sie blind und gefesselt in die große Zelle im Untergeschoß untergebracht.
Als nächste nahmen wir uns die Sklavin aus der Zelle vor. Auch sie wurde entsprechend eingekleidet und kam zu June in die Zelle.
Schließlich kam St. an die Reihe, die inzwischen alle Knöpfe angenäht hatte und wurde als dritte in die Zelle gefesselt.
Endlich kam auch das letzte Paar an. Eine wunderhübsche Blondine, die furchtbar aufgeregt war mit ihrem Herren. So landete schließlich auch sie in voller O-Montur bei den drei anderen im Keller.
Ein schönes Bild, das sich uns da bot - 4 wunderhübsche Sklavinnen, gefesselt und mit verbundenen Augen in ihren prachtvollen farbigen O-Kleidern.
Leider gibt es aus Rücksicht auf die privaten Sklavinnen keine Bilder davon.
Die Sklavin des Meisters des Hauses blieb in Freiheit, da sie sich um die anwesenden Meister zu kümmern hatte, die sich inzwischen nun auch schon in der gemütlichen Lounge der Kelleretage versammelt hatten. Zu denen gesellte auch ich mich nun als einzige Domina in der Runde. Da waren nun also 5 Meister, mein Assistent und ich und 5 Sklavinnen im Haus. Vier davon schmorten in der Zelle.
Wir hingegen machten es uns auf den Sofas gemütlich und tauschten uns aus, schmiedeten Pläne.
Der erste Akt bestand darin, dass ich die Sklavinnen einzeln aus der Zelle holte und den Meistern vorstellte. Dort mussten sie sich peinlicher Befragung und Zurschaustellung stellen. Dies dauerte eine Weile und obwohl wir das so gar nicht geplant hatten, entspann sich schließlich daraus eine intensive Spielsituation ... die Sklavinnen wurden also ersten Dressurmaßnahmen unterworfen und überall in den Räumen befanden sich gefesselte und ausgestellte Sklavinnen und wurden von den unterschiedlichen Meistern benutzt. Peitsche und Stock kamen reichlich zum Einsatz, auch Klammern und andere nette Spielereien.

Oben wurde der Küchenmeister allmählich ungeduldig, da sich das geplante Abendessen bereits längst verschoben hatte. Doch das Spiel hatte Vorrang!

Allmählich ebbte es ab und wir zogen uns gemeinsam mit den Sklavinnen an die gedeckte Tafel zurück. Selbstverständlich waren die Sklavinnen dabei am Boden gefesselt, hatten nach wie vor verbundene Augen und wurden von den Meistern gefüttert, wenn diese es für richtig hielten oder bekamen gar nichts. Die ein oder andere musste ihren Meister bedienen.
Eine nette Unterhaltung entspann sich unter uns Doms und die Sklavinnen begannen zu flüstern und zu kichern ....

Zu deren Leidwesen, denn das Blatt sollte sich bald wieder wenden und aus dem gemütlichen Zusammen Sein wurde im Anschluss ein heftiges Spiel, bei dem die Sklavinnen nicht geschont blieben. Tränen flossen, schmerzvolles Stöhnen war zu hören ... und und und
Sicher wird June dazu noch einiges zu berichten haben. Dies können Sie dann demnächst auf unseren Schwarzer Turm Seiten im Excentric nachlesen.
Ich jedenfalls zog mich zu später Stunde mit meinem Assistenten zurück, um wieder nach Stuttgart zu fahren und überlies die O`s ganz den Meistern! Da ging es dann wohl noch bis tief in die Nacht hinein zur Sache.

Es war ein wirklich aufregender und schöner Abend, den ich rundum genossen habe und trotz der langen Zeit, die ich nun schon mit S/M verbringe, habe ich etwas in der Form noch nicht erlebt.

Der gastfreundliche und charismatische Meister und die großartige Location mit all den Möglichkeiten haben sicher ihren Teil dazu beigetragen.

Vielleicht wird es so etwas wieder geben! Ja, ich denke schon! Jetzt können wir ja auch schon von der Erfahrung des ersten Mals zehren und bestimmte Dinge noch besser planen und vorbereiten.

Allgemein