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Am Sonntag, den 3. Februar 08

machte sich eine listige Lady auf den Weg, voll bepackt mit metallenem Fesselwerkzeug und Ketten. Eine 1/2 Stunde etwa dauerte die Fahrt. Ihr Fahrzeug parkte sie in einer Seitenstraße und ging die letzten Meter zu Fuß zu der vorher recherchierten Adresse. J. war wie erwartet alleine zu Hause, seine Familie in Schiurlaub. Sobald er die Tür öffnete, drängte sie in seinen Vorraum.
Unmittelbar klirrten dort die Ketten, Handschellen wurden angelegt, ein Halsreif, die Handschellen mit dem Halsreif verbunden und schließlich kamen auch noch schwere Fußschellen zum Einsatz. J. wurde von der resoluten Lady nur kurz darüber aufgeklärt, warum ihm all das widerfuhr. Nach einigen Handlungsanweisungen, verließ die attraktive Blondine wieder das Haus und ließ den verstörten Kerl in seiner Not alleine zurück.
Die Nacht verging, der Tag brach an - nichts passierte - erst nachmittags gegen 15 Uhr am nächsten Tag kam Bewegung ins Spiel. Diesmal waren es zwei andere attraktive Frauen, die sich dem Haus des J. mit forschem Schritt näherten. Was sich wohl die Nachbarn gedacht haben mögen über den zahlreichen Damenbesuch des Strohwittwers? Doch von den Betroffenen machte sich darüber niemand Gedanken. Als hätte J. die ganze lange Zeit vor der Tür im Vorraum verbracht, öffnete sich diese unmittelbar nach dem Klingeln.
Zu allem Überfluss wurde der wehrlose Bursche nun auch noch von den zwei Frauen mitgenommen - die eine blieb im Haus mit ihm, die andere fuhr das Auto direkt vor die Haustür - und dann wurde er aus der Tür heraus auf die Rückbank des Autos gestoßen, mit verbundenen Augen und geknebelt einfach entführt.







Was dann im „stillen Kämmerlein“ passierte, bleibt denen vorbehalten, die es erlebt haben.

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