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Amazonenüberfall in Innsbruck

Entführung in Tirol

Aufgrund der wirklich sehr persönlichen Umgebung und Privatheit der Menschen, die an der Entführung beteiligt waren, gibt es keine Fotos von dieser Aktion.

Fakt ist: Lady Leona und Herrin Sharka machten sich am Dienstag, den 10. März auf den Weg nach Innsbruck. Dort kamen sie am späten Nachmittag an und parkten unauffällig in der Nähe des Hauses des Sklaven W. Mit Handschellen in der Tasche machten sich die beiden die letzten Meter zu Fuß auf den Weg und läuteten an der vorher bekannt gegebenen Adresse. Sklave W., der die Tür kurz darauf öffnete, sah sichtlich mitgenommen und aufgeregt aus. Die beiden Ladies drängten sich in den Hausflur und schlossen die Tür.

Erst jetzt hielt Lady Leona das Opfer fest und Herrin Sharka fixierte die Hände des Sklaven mit den Handschellen nach hinten.

Natürlich gab es dabei auch einen lustvollen Wortwechsel. Die Herrinnen amüsierten sich über die Wehrlosigkeit des Opfers und erfreuten sich daran. Gleichzeitig bekräftigten sie die Tatsache, dass er nun ganz in ihrer Gewalt sei und sie mit ihm machen würden, was sie wollten.

Herrin Sharka´s Freundin G., die in die Aktion eingeweiht war, wohnt ca. 60 km entfernt von Innsbruck. Dorthin wollten die beiden Ladies den Sklaven nun entführen. Der Sklave wusste nichts davon!

Die beiden machten sich einen Spaß daraus, ihm nun anzukündigen, dass man ihn auf einen kleinen Ausflug ins Ungewisse mitnehmen würde.

Der Sklave wurde sichtlich und spürbar nervös und noch aufgeregter als er es schon war. Sie hingen ihm seine Jacke um die Schultern, damit die Handschellen und seine gefesselten Hände getarnt waren. Und gleichzeitig dämmerte es schon, was natürlich auch von Vorteil war, um keine unbedarften Nachbarn aufzuschrecken.

So machten sich die drei auf den Weg zum Auto. Im Großraumwagen wurde der Sklave erst mal auf die Rückbank gesetzt, um die Stadt unauffällig zu verlassen. Irgendwann außerhalb der Stadt an einem uneinsehbaren Parkplatz wurde der Sklave dann in den Kofferraum nach hinten verfrachtet. Eine Augenbinde sollte zusätzlich verhindern, dass er mitbekommt, wohin die Fahrt geht, obwohl das in seiner Lage ohnehin nicht möglich war.

Inzwischen war es dunkel geworden und am Zielort angelangt, war es nicht weiter schwierig, den Sklaven in das Haus der Freundin zu verfrachten. Sie wartete bereits auf die drei. Auch sie war reichlich aufgeregt, denn eigentlich kannte sie eine solche Situation überhaupt nicht. Sie hat nichts mit S/M zu tun, ist aber eine so vertraute Freundin von Sharka, dass sie sich darauf einließ. Auf ihre Art – ohne davon viel zu wissen oder sich darüber Gedanken zu machen – ist sie auch eine Art Domina. Doch eher so in die Richtung Hexe, Kräuterhexe. Was für selbst eingelegte Elixiere bei ihr rumstanden und wie viel weibliches Ur wissen sie sich wieder zurück geholt hat. Eine sehr ungewöhnliche und auch überaus attraktive Frau.

Der Sklave war beeindruckt und hatte ganz schön weiche Knie, als die drei ihn die Treppe nach oben führten in die Gemächer der Frau. Inzwischen trug er eine Maske mit Augenklappe und Knebelmöglichkeit.

Zuerst wurde er in einen anderen Raum isoliert (in ihrer Werkstatt), wusste nicht, wo er ist, konnte nur die Gerüche wahrnehmen und die Umgebung mit seinen Sinnen spüren. Er war völlig auf sich gestellt und wusste nicht, was die drei mit ihm vorhatten. Eine sehr intensive Situation für ihn.

In der Zwischenzeit vertieften die drei Ladies ihren Kontakt, ließen sich in der gemütlichen Wohnung der Freundin nieder, tauschten sich sehr lebendig aus und hatten auch eine Menge zu lachen dabei. Das Wissen um das ausgelieferte und auf sie angewiesene Objekt in der Werkstatt beflügelte sie zusätzlich.

Später holten sie den Sklaven zu sich und er musste Dienste im Sinne der drei Frauen verrichten … in Ketten, mit eingeschränkter Sicht. Als Diener, Fußkissen, Masseur und Tablett und ähnlichen Funktionen, die den Anwesenden vorbehalten bleiben. Als sie genug von ihm hatten, wurde er einfach in einen Teppich eingerollt und nicht weiter beachtet. So war er bewegungsunfähig und bekam keine weitere Aufmerksamkeit von den drei Frauen, die sich weiter amüsierten. Dabei störte es sie nicht im Geringsten, dass er im Raum war. Er spielte einfach keine Rolle mehr!

Schließlich zu später Stunde inzwischen, wurde der Sklave wieder in die Werkstatt gebracht und durfte sich für ein paar Stunden Schlaf auf ein einfaches Lager am Fußboden legen. Dabei war er auf eine Weise fixiert, die ihm ein Wegbewegen von dem Ort nicht möglich machte.

Lady Leona und Herrin Sharka bekamen das Gästezimmer zur Nachtruhe zur Verfügung gestellt.

Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen, bei dem der Sklave – etwas freundlicher und moderater als am Abend davor – wieder als Diener zum Einsatz kam, verabschiedete man sich schließlich voneinander nicht ohne Ideen für ein nächstes besonderes Treffen zu spinnen.

Blind und gefesselt wurde der Sklave wieder zu sich nach Hause zurück gebracht. Er weiß also bis heute nicht, wo genau er war!

Und das ist gut so!

Jedenfalls ein großartiges und erfüllendes Erlebnis für alle Beteiligten. Manche Details kamen in diesem Bericht nicht zur Sprache. Die sind immer denen vorbehalten, die es wirklich erleben und den Schneid dazu haben!

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