Herrin Sharka`s

Colette 4 Tage im Knast

im Januar 2010

Colette´s Bericht

Colette Dupont: lebenslänglich Kerker

Ach die arme Colette, so streng inhaftiert, da könnte man direkt Mitleid empfinden. Auf der anderen Seite hat sie ein beträchtliches Vorstrafenregister, beginnend mit Spionage, Diebstahl von Miederwaren und in der jüngeren Zeit immer wieder wegen der extremen Neigung zu lesbischen Handlungen. Das hat ihr 2008 bei einer Gerichtsverhandlung in Berlin „lebenslänglich“ eingebracht. Irgendwie trug sie es mit Fassung, denn sie hatte das Glück auf Bewährung frei zu kommen. Das bedeutete, dass die Justizbeauftragte Carla Monta aus Aurelien es in der Hand hatte, einen Termin zu einem Haftantritt zu benennen. Klar war, dass aufgrund dieser Privilegien, die Haftbedingungen ganz besonders hart sein müssen.
Im Januar 2010 wurde Colette aus heiterem Himmel mit der Aufforderung konfrontiert, sich nach Stuttgart zum Strafantritt zu begeben. Damit hatte sich nicht gerechnet, aber um weiteres Ungemach zu vermeiden, begab sie sich in die Landeshauptstadt Baden Württembergs. Ihre inzwischen vertraute Aufseherin Sharka wird sie am Bahnhof in Empfang nehmen und sofort in den Kerker überführen. So geschah es ….

Colette sah sich ein letztes Mal im Spiegel, sie sah gut aus und lächelte ihr Spiegelbild an, aber dann wurde es ernst, Sharka legte ihr die Handschellen an und dann ging es hinab in die Kerkerzelle. Sie musste sich auf die Bank an der Wand setzen, dann kamen sehr enge Fußschellen dran. Doch das war nicht genug, Sharka holte Ketten hervor und verband Hand und Fußschellen mit der Kette und das ebenfalls sehr knapp. Sie musste also auf Bewegungsfreiheit verzichten und konnte nur ruhig sitzen. Nach einiger Zeit kam ihre bittersüße Wärterin und tauschte in aller Ruhe lächelnd die Fesseln aus. Hand- und Fußschellen waren nun ohne Kette verbunden, also noch enger und damit für die Gefangene noch unbeweglicher. Das blieb so stundenlang und sie empfand es schon als Erleichterung, als sie auf die Toilette durfte. Das sollte zu den wenigen Minuten im Tagesablauf sein, wo sie die Hände frei bewegen konnte. Gleich danach an der Tür klickten schon wieder die Schellen und dann wurde sie wieder an ihren Platz geführt. Kaum festgemacht, verließ die Wärterin die Zelle und löschte das Licht, Colette bekam Dunkelhaft.
Aber das war nicht alles, es wurde ihr deutlich gemacht, dass man hier im Kerker nur die Befehle von Carla Monta ausführen werde. Dazu zählt nicht nur die Dunkelhaft, sondern auch Halsgeige und Knebel. Nicht vergessen wird die Peitsche, die täglich mehrfach nach Lust und Laune verabreicht wird.

Das steife Lederkorsett dient der aufrechten Haltung der Gefangenen, dazu auch ein sehr breites Lederhalsband , um zu zeigen, dass ihre Rechte nicht mehr existent sind. Sie sollte sich zusätzlich wie eine Sklavin und eine verurteilte Verbrecherin fühlen. Die Neugierde der im Kerker anwesenden Damen war groß und so bekam Colette verschiedene „Besuche“. Zur „Abwechslung“ wurden die Hände jeweils seitlich an die Wand gekettet. So konnten sie die Damen allein um ihren Neigungen nachzuhelfen, ganz schön reizen. Dabei geizte Greta nicht, um ihre Oberweite für Colette ganz nah spüren zu lassen. Da zerrte sie an ihren Ketten, welch ein Spaß für Greta.

Sharka stellte fest, dass Colette eine mustergültige Gefangene sei und so gestattete man ihr einen Haftausgang. Sie durfte ihre Pelzjacke anziehen, denn es war bitter kalt gewesen. Nachdem es geschneit hatte und es recht glatt war, verzichtete man ausnahmsweise auf die Handschellen und machte mit Colette einen Spaziergang im nahe gelegenen Park. Dort wartete sicherheitshalber eine zusätzliche Wärterin, um eine Flucht zu verhindern. Schließlich wurde sie in die Mitte genommen und andererseits gefiel das Colette, eingerahmt von zwei Damen. Noch schnell ein Foto zum Thema Hafterleichterung, dann ging es zurück in die Zelle mit strenger Fesselung bis in die Nacht hinein. Nachdem man ihr die Uhr abnahm, hatte sie auch keinen Zeitbezug mehr und so freute sie sich besonders, dass es endlich auch was zu essen gab.

Dann war es soweit, die Gefangene für die Nacht vorzubereiten. Das Corselett blieb an, sie musste sich auf die Matratze legen und dann bekam sie Handschellen mit kurzer Zwischenkette, ebenso Fußschellen. So gefesselt musste sie die Nacht verbringen.

Erstaunlicherweise schlief sie gleich ein und erwachte erst, als Sharka die Gittertüre aufsperrte und nachschaute, ob sie schon ansprechbar sei. Nach dem Gang zur Toilette bekam sie ein reichhaltiges Frühstück, das sie in Handschellen einnehmen musste. Danach wurde sie erneut auf die Bank gesetzt und in verschiedenen Stellungen gefesselt. Auch die Peitsche wurde angewendet, der Knebel, eine Augenbinde und das Halsband. Dazu wieder stundenlange Dunkelhaft. Erst abends gab es wieder was zu essen und dann ab in das Gefängnisbett in Hand- und Fußschellen.

Colette wunderte sich über sich selbst, denn sie ertrug ihre Strafen sehr gefasst. Sie sah ihre Verfehlungen ein und gleichzeitig bedeutete ihr die Anwesenheit der Damen ein Glücksgefühl. Ihre lesbischen Neigungen halfen ihr sehr wohl, um die harten Haftbedingungen zu ertragen. Sie lächelte immer noch, das ist schon ungewöhnlich, aber Colette im Frauengefängnis nur unter Frauen also, das bewirkt das Gegenteil der Bestrafung. Schlimmer noch aus Sicht der Justiz, denn die Rückfallgefahr ist vorprogrammiert. Vielleicht gar gewollt?

Colette wurde von Sharka sehr streng ausgepeitscht, es gab einige Striemen zu sehen, dann wiederum beschäftigte man sie zur Schuhanprobe. Die gleiche Schuhgröße sollte eine Gelegenheit sein, die eigenen Schuhe an einer Trägerin zu sehen und das war die Colette. Es passten alle Schuhe wie angegossen, das machte allen Spaß. Aber nach schönen Dingen klirrten dann erneut die Fesseln und die Strenge der Haft ließ man ihr spüren. Leona erbarmte sich der Gefangenen und nahm sie zum Einkauf mit, Colette versprach nicht zu flüchten und das hielt sie auch ein, denn sonst könnte man ihre Bewährung ja vollständig aufheben und aus ihr eine reine Kettensklavin zu machen.

Der Ablauf wurde beibehalten, die Wärterinnen wechselten sich ab und so auch die verschiedenen Variationen der Bestrafung. Colette musste z.B. ihre hohen Stiefel mit den ebenfalls hohen Absätzen anziehen und dann wurde sie an die Wand gekettet und musste ziemlich lange „Strafe stehen“. Das war aber nicht genug und so kamen auch noch andere High Heels dazu, denn man wusste, dass Colette eine Schwäche für Schuhe hat.

Nach vier Tagen sehr strenger Kerkerhaft durfte sie schließlich wieder die Zelle verlassen, denn der Bericht über die harten Strafbedingungen erfreute Carla Monta und so stimmte sie einer weiteren Bewährung zu. Wie lange wohl?